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Ars Macabra - Iter in obscuritates mentis
11 Songs - 53:06
selbstfinanziert
Mit dem erklärten Ziel, Italiens extremste und schnellste Black Metal Band zu werden, formierte sich Ars Macabra 1998. Nachdem dieses Demo schon mal in einem Studio eingespielt wurde und die Band mit dem Sound alles andere als zufrieden war, buchte man ein weiteres Studio um "Iter in obscuritates mentis" endlich dingfest zu machen. Allerdings gefällt mir der Sound auch jetzt nicht und ich will erst gar nicht wissen, wie dieses Demo wohl davor geklungen hat. Das Teil geht zwar für Demo Verhältnisse in Ordnung, aber dennoch ist der Sound alles andere als optimal. Aber auch darüber hinaus gelingt es der Band nicht durch ihre Musik Akzente zu setzen. Die meisten Riffs hat man schon tausendmal irgendwo anders gehört und sie sind auch alles andere als technisch versiert. Nichts gegen primitive Black Metal, sofern er gut ist, aber "Iter in obscuritates mentis" sagt mir wirklich überhaupt nicht zu, da die Songs einfach noch nicht fertig klingen. Es ist keine klare Struktur in den Songs ersichtlich, vielmehr hat man den Eindruck, dass es der Band viel wichtiger ist auf Teufel komm raus die extremste und schnellste Band zu sein. Es wird praktisch pausenlos geprügelt, was auf Kosten der Melodie geht und somit ist schon nach wenigen Momenten Langeweile angesagt. Auch der Wiedererkennungswert ist auf diesem Album gleich null. Sorry, aber Ars Macabra haben es nicht geschafft ein vernünftiges Black Metal Album zu veröffentlichen.
Band Kontakt: Ars Macabra, Via Giro del Colle 53, Castelnuovo di Porto 00060, (Rom) Italien oder per Email jac66jet@yahoo.com oder Homepage http://web.tiscali.it/no-redirect-tiscali/arsmacabra/.
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