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Aisling - Aisling
7 Songs - 44:47
selbstfinanziert
Das Intro "Through the eyes of cosmos" klingt sehr vielversprechend und macht neugierig auf die folgenden Stücke. Doch dann muss man sich erstmal wieder an den Soundwechsel gewöhnen, denn der übergang vom Intro zum ersten Song "The oracle of dehumanisation" ist wieder ganz schön krass. Aisling aus Italien spielen eine stürmische Variante des Pagan Metals, der durchaus Akzente setzen kann. Die meisten Songs sind ziemlich schnell und gefallen vorallem wegen der rohen Gewalt. Die Band bemüht sich auch sehr um Abwechslung, setzt von Zeit zu Zeit mal klaren Gesang ein, der dann aber im nächsten Moment wieder keifenden Vocals weichen muss. Die Mischung ist eigentlich ziemlich interessant und sorgt öfters für einen spannenden Songaufbau. Aber damit noch nicht genug: die Band setzt nämlich auch noch viele Instrumente wie ein Cello, Flöte und Mezzosoprano ein. Somit sind auf diesem Album praktisch 9 verschiedene Musiker vertreten! Natürlich darf bei einer Pagan Metal Band auch das Keyboard nicht fehlen. Die Band hat sich wirklich bemüht eine entsprechende Atmosphäre auf CD zu bannen, was ihnen eigentlich auch ganz gut gelungen ist. Vielleicht sollte der Sound beim nächsten mal noch besser sein, dann könnte die Band durchaus was reissen. Bis dahin bleiben die Krieger aus Italien ein interessanter Geheimtipp.
Band Kontakt: Diego Matejka, Via D'Alviano 43, 34100 Trieste, Italien oder Email: aisling@infinito.it oder Homepage www.infinito.it/utenti/aisling.
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